MAT4HY.NRW

Materials for Future Hydrogen Technologies

laufend

Handlungsfeld:
Transfer
Förderinstrument:
Kooperationsplattformen 2022
Laufzeit:
01.05.2023 – 30.04.2027
Gesamtprojektleitung:
Prof. Dr. Ulf-Peter Apfel
ulf.apfel@rub.de
Ruhr-Universität Bochum
Verbundpartner:
Institut für Umwelt & Energie, Technik & Analytik e.V.
Universität Duisburg-Essen
Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen
Zentrum für BrennstoffzellenTechnik GmbH
Fachgebiete:
Chemie, Informatik, System- und Elektrotechnik, Maschinenbau und Produktionstechnik, Materialwissenschaft und Werkstofftechnik, Wärmetechnik/Verfahrenstechnik

Der Einsatz und die Effizienz von Wasserelektrolyseuren sind entscheidend für die zukünftige Versorgung mit Wasserstoff und damit zentral für das Gelingen der Energiewende. Aufgrund der hohen Leistungsdichten und der Möglichkeit des diskontinuierlichen Betriebs spielen Membran-Elektrolyseure in vielen Anwendungsszenarien eine zentrale Rolle. Das effiziente Ineinandergreifen der Bausteine der Wertschöpfungskette bei der Herstellung von Elektrolyseuren ist für die Wirtschaftlichkeit der Endanwendung von großer Bedeutung. Bausteine mit hohem Entwicklungs- und Transferpotential sind unter anderem Elektrodenmaterialien, bei denen eine Verringerung des Edelmetalleinsatzes beziehungsweise deren Substitution angestrebt wird. Materialentwicklung und -herstellung sowie Systemintegration müssen mit dem grundlegenden Verständnis der Elektrochemie verzahnt werden. MAT4HY fokussiert sich daher auf Kooperationsformate, um materialtechnische Potentiale, insbesondere für die AEM-Elektrolyse, zu heben.

Am Verbund beteiligte, nicht-geförderte Einrichtungen:

  • HSWmaterials GmbH
  • ProPuls GmbH
  • Fraunhofer UMSICHT