Der Einsatz und die Effizienz von Wasserelektrolyseuren sind entscheidend für die zukünftige Versorgung mit Wasserstoff und damit zentral für das Gelingen der Energiewende. Aufgrund der hohen Leistungsdichten und der Möglichkeit des diskontinuierlichen Betriebs spielen Membran-Elektrolyseure in vielen Anwendungsszenarien eine zentrale Rolle. Das effiziente Ineinandergreifen der Bausteine der Wertschöpfungskette bei der Herstellung von Elektrolyseuren ist für die Wirtschaftlichkeit der Endanwendung von großer Bedeutung. Bausteine mit hohem Entwicklungs- und Transferpotential sind unter anderem Elektrodenmaterialien, bei denen eine Verringerung des Edelmetalleinsatzes beziehungsweise deren Substitution angestrebt wird. Materialentwicklung und -herstellung sowie Systemintegration müssen mit dem grundlegenden Verständnis der Elektrochemie verzahnt werden. MAT4HY fokussiert sich daher auf Kooperationsformate, um materialtechnische Potentiale, insbesondere für die AEM-Elektrolyse, zu heben.
Am Verbund beteiligte, nicht-geförderte Einrichtungen:
- Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT)
- GmbH
- ProPuls GmbH
Aus dem Projekt
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Kooperationsplattformen 2022 | MAT4HY.NRW: Gemeinsam Materialien für die Wasserstofftechnologien der Zukunft entwickeln
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